EU

Kroatien und Bulgarien neue Mitglieder

Kroatien und Bulgarien sollen in den nächsten Jahren Mitglieder der Euro-Zone werden. Es wäre die erste Erweiterung der Währungsgemeinschaft seit 2015. Kroatien und Bulgarien sollen zunächst für zwei Jahre am System fester Wechselkurse (ERM-2) teilnehmen. Dieses soll sicherstellen, dass die Landeswährungen nicht zu stark schwanken. Beide Länder können frühestens 2023 den Euro einführen. Momentan umfasst die Euro-Zone 19 Länder.